GESCHICHTE

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Drei Generationen: Firmeninhaber Urs Steimen mit seinen Kindern Franziska und Thomas zusammen mit den Firmengründern Werner, Josef und Paul Steimen

1963 gründen Josef und Werner Steimen in Jona die Firma Gebrüder Steimen als Kollektivgesellschaft. Bereits ein Jahr später kann mit dem jüngsten Bruder und späteren Mitinhaber Paul Steimen ein erster Heizungsmonteur-Lehrling engagiert werden. 1968 verlegen die Brüder Steimen ihren Firmensitz nach Wollerau und drei Jahre später wird an der Roosstrasse 30 eine eigene Werkstatt eingerichtet. Einen Quantensprung in Sachen Innovation bedeutet für das Familienunternehmen 1976 die Projektierung und Installierung der ersten Wärmepumpenanlage. Bereits 1983 wird die 100. Wärmepumpenanlage in Betrieb genommen und das Unternehmen hat sich auch in diesem Segment in der Region als der Fachbetrieb etabliert.

1988 werden die Büroräumlichkeiten ausgebaut und mit der Inbetriebnahme einer modernen EDV-Anlage ein neues Zeitalter in den Bereichen Auftragsabwicklung und Plan- und Projektzeichnungen eingeläutet. Ein Jahr später wird erstmals ein Heizungszeichner-Lehrling aufgenommen. Zu den 700-Jahr-Feierlichkeiten der Schweizerischen Eidgenossenschaft (1991) erwirbt Urs Steimen den Titel als eidg. dipl. Heizungsinstallateur und ein Jahr später beschäftigt die Firma bereits 15 Angestellte, davon 3 Heizungsmonteurlehrlinge und 2 Heizungszeichnerlehrlinge. Am 10. April 1995 wird die Aktiengesellschaft gegründet, die heute in zweiter Generation im alleinigen Besitz von Urs Steimen ist.

1999 bezieht die Firma Steimen das heutige Firmengebäude mit integriertem Ausstellungsraum. Seit dem Jahr 2005 sind für die Firma Steimen Heizung Klima AG diverse mobile Heizzentralen im Einsatz. 2012 kann die erste weibliche Heizungsinstallateurin EFZ ihre Lehre erfolgreich abschliessen.

2013 feiert Steimen Heizung Klima das 50-Jahr-Jubiläum. Gleichzeitig wird der visuelle Auftritt komplett neu gestaltet und mit dem Jubiläumspott statt einer grossen Geburtstagsfeier regionale Vereine, gemeinnützige und öffentliche Institutionen und engagierte Privatpersonen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit insgesamt 50’000 Franken gefördert.